Seit einigen Jahren wechseln immer mehr Menschen zum Ökostrom. Anfangs gab es nicht so viele Anbieter, die Ökostrom anboten, allerdings werden es nun im Laufe der Zeit immer mehr.
Ökostrom kommt der Natur zugunsten und es handelt sich hierbei um Strom das nur aus Naturelementen bezogen wird. Dazu gbt es verschiedene Arten, die weiter unten vorgestellt werden.
Diese Art von Strom grenzt sich komplett von der Kernkraft, Kohle und Erdöle. Somit werden keine giftigen Gase in die Welt gesetzt und die Erde nicht belastet.
Bei Ökostrom handelt es nur um reine erneuerbare Energien, d.h. Energiequellen, die, die Umwelt nicht belasten und somit auch immer wieder abrufbar sind.
Woher kommt der Ökostrom?
Derzeit gibt es 3 bevorzugte Quellen der Produzierung von Ökostrom und 5 die zwar als ökologisch gewertet wurden aber nicht so häufig verwendet werden.
3 Bevorzugte Arten
- Windenergie
Mittels Windräder wird hier die Energie aus dem Wind erzeugt. Das Gelände muss drum herum frei stehend sein. Allerdings sind viele Tierschützer und Bauern gegen diese Gewinnung. Zum Ersten kommen verschiedene Vögel in den Lauf der Windräder und zum Zweiten verlieren die Bauern ihre Nutzungsfläche, da die Windräder meistens auf dem Land stehen.
- Biomasse
Bei der Biomasse handelt es sich um Laub und Lebewesen. Durch diese wird Bioenergie gewonnen. Aber auch diese Art von Ökostrom steht sehr stark in der Kritik.
- Photovoltaik
Die wohl bekannteste Art Strom zu gewinnen. Durch die Sonnenenergie wird dieser Solarstrom, zum Beispiel von Wemio, erzeugt. In den letzten Jahren ist der Boom gerade in dem Bereich solar sehr stark angestiegen.
Warum noch kohle?
Ökostrom ist von der Gewinnung her Naturfreundlicher, allerdings gibt es noch nicht die Möglichkeit ein komplettes Land wie z.b. Deutschland mit Ökostrom zu beliefern. Um alles zu errichten, benötigt man mehr Fläche, nur leider kommen dann wieder Kritiker, wodurch die meisten Projekte ins Wanken gebracht werden.

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